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BeratungFortgeschritten

Berufsunfähigkeit: 'Das brauche ich noch nicht'

Rhetorik: Nutzen & Einwände

Skeptischer 34-jähriger IT-Projektmanager, der Finanzberatung grundsätzlich misstrauisch gegenübersteht
Rhetorik: Nutzen & Einwände
Situation

Du besuchst Markus Steiner in seiner Wohnung zu einem vereinbarten Erstgespräch über Vorsorge. Er ist gut informiert, hat aber klare Vorbehalte gegenüber Versicherungen und denkt, er sei zu jung für komplexe Absicherungen.

Profil

Markus Steiner, 34, ledig, keine Kinder, IT-Projektmanager bei einem mittelständischen Softwareunternehmen, Nettoeinkommen ca. 3.800 €/Monat. Hat ein Tagesgeldkonto mit 15.000 € Rücklage. Verfolgt Finanzthemen auf YouTube, hält sich für selbst informiert. Glaubt, Versicherungen verdienen nur an Kunden. Hat keine bestehenden Absicherungen außer gesetzlicher Krankenversicherung. Offen für Gespräch, aber fordert klare Begründungen.

Dein Ziel

Markus so zu führen, dass er den persönlichen Nutzen einer BU-Absicherung in seiner konkreten Lebenssituation versteht und zumindest einer Vergleichsanalyse und einem Folgetreffen zustimmt — ohne Druck, ohne Skript-Stimmung.

Mögliche Einwände
Ich bin jung und gesund — für BU bin ich doch noch viel zu früh dran.Ich habe genug Rücklagen, ich brauche keine Versicherung für solche Fälle.Ich habe gelesen, dass die meisten BU-Versicherungen im Leistungsfall gar nicht zahlen.Das klingt mir nach einer monatlichen Belastung, die ich mir gerade nicht leisten will.Ich möchte das erst mal in Ruhe recherchieren, bevor ich irgendetwas unterschreibe.
Skeptischer 34-jähriger IT-Projektmanager

Na gut, du hast jetzt zwanzig Minuten. Ich sag dir ehrlich: Ich bin kein Fan von Versicherungen, aber ich höre mir das mal an.