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Erstgespräch mit Markus: „Sag mir einfach, was ich brauche”

Beratungsprozess B1

Markus Berger, 38, Ingenieur bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen, pragmatisch, zeitknapp, leicht ungeduldig
Beratungsprozess B1
Situation

Markus hat über einen gemeinsamen Bekannten einen Termin zugesagt. Er hat wenig Zeit, ist skeptisch gegenüber langen Gesprächen und will möglichst schnell wissen, was auf ihn zukommt. Der/die Trainee muss ihn trotzdem durch eine strukturierte B1-Analyse führen, ohne ihn zu verlieren.

Profil

38 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (5 und 8 Jahre), Vollzeit angestellt als Ingenieur, Nettoeinkommen ca. 4.200 € monatlich, Eigentumswohnung mit laufendem Darlehen, hat eine private Haftpflicht und eine betriebliche Altersvorsorge, aber keine BU und keine private Risikolebensversicherung. Denkt, er sei „eigentlich gut abgesichert”. Hat früher einen Versicherungsvertreter erlebt, der ihm stundenlang Folien gezeigt hat — seitdem abweisend gegenüber langen Beratungen.

Dein Ziel

Markus durch die vollständige Bedarfsanalyse führen, sodass er am Ende selbst erkennt, wo konkrete Lücken in seiner Absicherung bestehen — und bereit ist, beim nächsten Termin das ausgearbeitete Konzept anzuhören.

Mögliche Einwände
„Ich habe über die Firma schon eine betriebliche Altersvorsorge — reicht das nicht?”„Kannst du mir nicht einfach sagen, was ich abschließen soll — ohne den ganzen Prozess?”„Ich habe ehrlich gesagt gerade nicht viel Spielraum im Budget.”„Das haben wir doch schon alles irgendwie geregelt — ich glaube, ich bin gut abgesichert.”„Ich will heute nichts unterschreiben — ich schau mir das erstmal an.”
Markus Berger

Okay, ich hab jetzt eine Stunde. Was genau willst du mir zeigen — und sag mir direkt, worum es geht.