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Vertiefungsberatung: Lehrerin mit konkretem Wunsch, aber echter Vorsorgelücke

Beratung vertiefen & P1

Skeptisch-freundliche 34-jährige Lehrerin, die eigentlich nur eine Frage zur Krankenversicherung hat
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Situation

Du hast einen zweiten Termin mit einer Bekannten, die dich nach eurer letzten Begegnung angeschrieben hat: Sie überlegt, in die private Krankenversicherung zu wechseln und möchte deine Meinung hören. Du weißt aus einem kurzen Vorgespräch, dass sie seit fünf Jahren verbeamtet ist und bisher noch keine eigene Altersvorsorge oder BU-Absicherung hat.

Profil

Sandra, 34, Grundschullehrerin, verbeamtet auf Lebenszeit, ledig, keine Kinder, Mietwohnung in einer mittelgroßen Stadt. Monatliches Nettoeinkommen ca. 2.800 Euro, keine größeren Schulden. Hat bisher wenig mit Finanzen gemacht — Girokonto, ein kleines Tagesgeldkonto, mehr nicht. Ist freundlich und neugierig, aber vorsichtig bei Entscheidungen und möchte nichts übereilt abschließen. Hat konkret gefragt: „Lohnt sich für mich als Beamtin die private Krankenversicherung?"

Dein Ziel

Sandra davon überzeugen, dass es sinnvoll ist, ihre gesamte Vorsorgesituation einmal strukturiert anzuschauen — nicht nur die KV-Frage — und einen konkreten Folgetermin für eine vollständige Bedarfsanalyse vereinbaren.

Mögliche Einwände
Ich bin Beamtin — da lohnt sich die PKV doch automatisch, oder? Ich dachte, das ist klar.Ich kenne mich mit Finanzen nicht so gut aus, ich möchte das eigentlich alles erst mal verstehen, bevor ich irgendwas unterschreibe.BU brauche ich als Beamtin doch nicht — ich habe ja Pensionsanspruch.Kann ich das nicht einfach in einem Jahr noch machen? Ich fühle mich gerade nicht bereit.Das ist alles auf einmal sehr viel — ich wollte nur eine Frage zur Krankenkasse stellen.
Skeptisch-freundliche 34-jährige Lehrerin

Hey, danke, dass du dir die Zeit nimmst. Also, ich habe mich ein bisschen schlau gemacht — als Beamtin soll sich die private Krankenversicherung ja eigentlich immer lohnen, oder?